Paradies und Baustellen…

Gestern waren zwei Teams des AKKH e.V. unterwegs.

In der Paradieshöhle konnten wir leider die 1000m nicht knacken. Das Grabungsteam konnte leider nur 2.6 Meter wett machen, aber es scheint vielversprechend weiterzugehen.
Allerdings wären hier zunächst einmal Sicherungsarbeiten nötig, um effektiv weiterarbeiten zu können.

Aufgrund der schwierigen Situation vor Ort gibt es leider von dort keine Bilder –
Die Grabungsstelle war leider so eng, dass man das abgetragene Sediment wie ein Mistkäfer im Rückwärtsgang als Kugel nach draußen befördern musstewenig ästhetisch also, aber die KI hat uns dankenswerterweise etwas entsprechendes geliefert.

So stellt sich die KI unsere Grabungsstelle vor.

Im Ostlandring war es dann auch nicht weniger anstrengend. Bei dem Wetter mit kalt, nass und Graupel eine kleine Herausforderung. Dort wurde bei Bauarbeiten schon wieder eine Kluft offen gelegt, welche der AKKH näher untersuchte.
Zur Absicherung wurde auf der Felsecke der ersten Kluft eine Grabenspindel gesetzt, notwendig war sie wohl nicht zumindest hat sich bislang da nichts bewegt.

Eingang zur nächsten Sensation?

Zuerst wurde auf der linken Seite eingefallene Gerölle beseitigt, um dann den Boden frei zu legen. Es entstand auf dem
Boden ein Höcker nach dem anderen, immer begleitet mit einem schmalen Spalt nach unten auf der rechten Seite.
Die einzelnen Höcker machten das Liegen und Graben dort nicht angenehm, der Regen, der an der Felswand runter lief, wurde auch sehr unangenehm.
Einsickerndes Regenwasser in diese Kluft machten aus dem Lehm einen sehr unangenehmen Brei.

Lange Rede, kurzer Sinn: Da ist was, man kann deutlich Luftzug spüren.

Nebeliger Luftzug.


Aber es ist schwer dort reinzukommen. Vielleicht sogar unmöglich, aber solange es den AKKH gibt, gibt es auch Hoffnung!

Glück Auf!