Gestern war der AKKH e.V. in der Hasenacker Höhle unterwegs.
Nach Absprache mit der Stadt hatte man extra für uns die Bauwatch Überwachung zwischen 11 und 19 Uhr deaktiviert.
Draußen haben wir das Zelt zum Sonnenschutz aufgestellt. Zum Glück war der Schachtboden wasserfrei.
Mit zwei Seilstrecken (Umlenkrollen) konnten die Lehmeimer gut über die etwa 8 m Höhendifferenz aufgezogen werden.
Unten sind wir den Abflussspuren nach rechts (Richtung Kaklenbecke) gefolgt.
Der Gang zieht hier weiter in die Tiefe. Zwei links abzweigende Röhren (in den Berg hinein) steigen mit der Schichtneigung an.
Immer wieder gab es offene kleine Hohlräume, bzw. einen kleinen Sedimenttrichter.

Um 18 Uhr wurden die Arbeiten eingestellt.
Fazit: Das Pfingstlabyrinth wurde leider noch nicht entdeckt aber am Ende des Tages war der Luftzug so deutlich das ihn auch Rafal gespürt hätte.
Es geht also weiter und es bleibt spannend am Hasenack
Glück Auf!
