Alle guten Dinge sind drei!

Diesen Samstag waren gleich 3 Teams des AKKH e.V. unterwegs.

Es gab Einsätze in der Paradieshöhle, der Russenhöhle und dem Kluterthöhlensystem, Abteilung Bismarckhöhle (so viel Zeit muss sein)

In der Russenhöhle konnte viel Ganglänge vermessen werden.

Im Schluf zwischen Westfalenhalle und kleiner Halle in der Bismarckhöhle wurde sehr intensiv an großen Brocken alle brachialen Techniken der Zerkleinerung geübt und geschult, um dann alles in mehr oder weniger handlichen Steingrößen in die Westfalenhalle zu transportieren.

Warten auf den nächsten großen Brocken.

Bei der Paradieshöhle hatten wir ein 3D-Laser-Scanner mit Stativ und einen 3D-Laser-Handscanner zur Verfügung.
Nach der Aufnahme der Oberfläche und des Schachtes mit nach unten verlängertem Stativ ging es weiter in die Höhle mit dem Handscanner.

Kurz vor ablassen des Scanners in den Schacht.

So konnten trotz der anfänglichen Schwierigkeiten die Gänge vom Eingang bis zur Kreuzung, der westliche Paradiestunnel der Gang zum Kieskessel, sowie der Gang zurück zur Kreuzung gescannt werden.

Der Handscanner im Einsatz.


In der Vorschau sah das schon echt cool aus. Etwa 1-2 Wochen wird man dafür brauchen die Daten auszuwerten und aufzubereiten.

Bis dahin Glück Auf!