Gestern wurde in der Bismarckhöhle der Lohn der letzten Einsätze eingefahren.
So konnte erstmalig die Spillwinde der Firma Voigt GmbH eingesetzt werden.

Der Materialtransport zur Westfalenhalle funktionierte nach einer kurzen Eingewöhnungsphase dann auch reibungslos.
So konnten wir mit den Grabungen westlich der Kleinen Halle in Richtung Paradieshöhle beginnen.
Wie erwartet gab es dabei ziemlich schnell nasse Füße, so dass wir beim nächsten Mal eine Pumpe brauchen.
Sehr interessant war der Zustrom von klarem Wasser in die Grabungsstelle, sollte das schon der Bach aus der Paradieshöhle sein??????

Da wir den tiefsten Punkt der Falte noch nicht erreicht haben dürfte es erst einmal noch weiter in die Tiefe gehen.
Jedenfalls liegt die Grabungsstelle eindeutig an der Störung die die Paradieshöhle (Bismarckautobahn) mit der Bismarckhöhle verbindet. Auch die Verlängerung des Lebenden Ganges der Russenhöhle zielt genau auf diesen Punkt.

Wir brauchen hier einen langen Atem, denn immerhin sind es noch gut 50 Meter bis zur Bismarckautobahn in der Paradieshöhle.
Aber wir wären nicht der AKKH e.V., wenn wir uns durch so etwas entmutigen lassen würden!
Glück Auf!
