Gestern wurde vom AKKH e.V. im Kluterthöhlensystem, genauer in der Bismarckhöhle, die potentielle Verbindung zur Paradieshöhle weiter ausgebaut.
An der Grabungsstelle westlich der Kleinen Halle konnten die Leitplanken auf Länge gekürzt, gebohrt und endlich eingebaut werden, bevor weiteres Sediment in den Trichter rutschen konnte.
Hier fehlt jetzt lediglich noch der Eckwinkel, der am Abend schon mal vorgebohrt wurde.

Den Zwischenraum zwischen Leitplanken und Sedimentbank verfüllten wir mit Haufwerk um die Lehmwände zu stabilisieren.
Der Ruhewasserpegel war gegenüber der letzten Aktion um 15 cm gesunken und liegt ca. 20 cm über dem Niveau des Klutertsprings.
Nach Einbau der Winkel kann also beim nächsten Mal weiter in die Tiefe gegraben werden.

Am Eingang zur Westfalenhalle haben wir in dieser Zeit die Spillwinde, mit einigen Verwicklungen bedient.
Zwischenzeitlich hatten wir Zeit ganz massiv Sprengschutt aus der westlichen Randspalte zu fördern.
Ziel ist es den Bereich bis zur Störungsseestörung komplett frei zu räumen.
Der Versatzbereich ist schon deutlich sichtbar und ist der mögliche Ansatzpunkt für eine Verbindung zum Russenbunker.
Glück Auf
