Einsatz in der Bismarckhöhle

Gestern konnte der AKKH e.V. in der Bismarckhöhle erneut demonstrieren, wie effektives Höhlenforschen funktioniert.

Der Einsatz des Hauptteams war diesmal hervorragend vorbereitet, so dass kein Werkzeug fehlte.
Schlag auf Schlag folgte Schlitten auf Schlitten. Parallel zu den Arbeiten im Schacht konnte der Wall zur Kleinen Halle zum Teil abgegraben werden, so dass kein Leerlauf entstand. Deutlicher Luftzug in der Grabungsstelle scheint parallel zur Falte von Norden zu kommen.

Die Renaturierung geht stetig voran.

Eine Hydrologische Verbindung zwischen dem Lebenden Gang in der Russenhöhle, dem kleinen Teich nördlich der Kleinen Halle und dem Teich in der Unteren Westfalenhalle einerseits und der Grabungsstelle in der Kleinen Halle konnte definitiv nachgewiesen werden.

An der Grabungsstelle.


Paradieshöhle und Russenhöhle bilden also nachweislich mit der Kluterthöhle ein Hydrologisches System.
Fehlt nur noch die befahrbare Verbindung.

Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden…

Glück Auf!