Die Wiedervereinigungshöhle ziert sich…

Trotz starkem Dauerregen hatte der AKKH e.V. gestern das Glück das es zunehmend aufheiterte,
wobei ein ergiebiger Regenfall die Außen Mannschaft doch deutlich durchnässte.
Diesmal gelang es an zwei Stellen aktiv zu werden.

Ein Team hat den linken Gang sowie die Verbindungstelle zum rechten Teil kräftig erweitert.
Hier müssen nur noch zwei, drei Zacken beseitigt werden, dann ist der Zustieg hier auch für normal gebaute Forscher möglich.

Blick hinaus aus der Wiedervereinigungshöhle.

Der Schacht im östlichen Teil wurde von zweitem Team erweitert und das Kämmerchen geöffnet.
Leider gab es trotz starkem Luftzug keine offene befahrbare Fortsetzung.
So mussten wir weiter in die Tiefe graben.

Am Fuße des Schachts, den Blick nach oben.

Die Sedimente zeigten, dass wir uns noch immer im Bereich des von außen ein gerutschten Sedimentkegels befanden.
Es wurde vom östlichen Einstieg eine Teufe von gut 5 Metern erreicht, so dass wir uns nun unter dem Gleisniveau befinden.
Der Blick wurde frei in einen zu engen Kluftgang der sich in Richtung Hang deutlich erweitert.
Zudem zeigten Löcher im Boden an, dass es auch nach unten tiefer geht.

Schönheiten der Wiedervereinigungshöhle.

Dadurch kommen wir dem Ende des Zwergenganges in der Russenhöhle ein beachtliches Stück näher.
Beide Fortsetzungen sind deutlich bewettert und machen Hoffnung auf mehr.
Durch den Dauerregen wird allerdings der Seiteneingang zusehends instabil, so das hier in nächster Zeit Sicherungsarbeiten durchgeführt werden müssen.

Glück Auf!